17 Mythen und Fakten über Regenbogenfamilien

Die SuS setzen sich mit unterschiedlichen Familienmodellen auseinander und erkennen, dass es viele Vorurteile über Regenbogenfamilien gibt.
Sie erkennen Gemeinsamkeiten zwischen heterosexuellen und homosexuellen Elternpaaren.

Regenbogenfamilien sind Familien, in denen mindestens ein Elternteil schwul oder lesbisch ist. Sie sind wie Eineltern-Familien, VaterMutter-Kind-Familien oder Patchworkfamilien eine eigenständige Familienform. Schwule oder lesbische Eltern können einfach so oder als eingetragene Lebenspartnerschaft zusammenleben. Die Kinder stammen aus vorangegangenen heterosexuellen Partnerschaften, aus Adoptionen, sind Pflegekinder oder durch Insemination, also künstliche Befruchtung, entstanden.

Folgende Fragen können mit den SuS besprochen werden:

  • Was ist Familie? Wer gehört alles dazu?
  • Was ist, wenn jemand fehlt, ist es dann keine Familie mehr?
  • Kennt ihr jemanden aus einer Regenbogenfamilien (Nachbarschaft, Familie, Literatur, Medien usw.)?
  • Manchmal hört man negatives über Regenbogenfamilien. Was habt ihr schon gehört?

Quelle
Liebscher, Fritzsche und Pates (2010)

Stufe Material Anhang
Sek I/II Arbeitsblatt
Zeit Methode  
1 Lektion PL